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Sportmedizin

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Sportmedizinischer Check Ziel der sportärztlichen Vorsorgeuntersuchung ist es, Krankheiten und Risikofaktoren festzustellen, die für einen körperlich aktiven Menschen gefährlich werden könnten. Der Test soll Neu- und Wiedereinsteigern im Breitensport, ambitionierten Freizeitsportlern und auch Leistungssportlern helfen, eine geeignete Sportart und das optimale Trainingspensum zu finden. Bei Menschen mit bestehenden Erkrankungen ist es wichtig, dass der Sport keinen Schaden anrichtet. Der sportmedizinische Check besteht aus einer Befragung, verschiedenen technischen Untersuchungen und möglicherweise Labortests.Die AnamneseEs werden bestehende Erkrankungen und laufende Behandlungen erfasst. Außerdem werden die bisherigen sportlichen Tätigkeiten erfragt. Hierzu werden standardisierte Fragebögen benutzt. Die BelastungsprüfungDie Belastungsprüfung wird meist in Form einer Fahrradergometrie mit Belastungs-EKG und Blutdruckmessung durchgeführt. Für einen aussagekräftigen Test muss die Belastung bis zur subjektiven Erschöpfung gesteigert werden. Im Rahmen der Ergometrie werden auch der Blutdruck und das Belastungs-EKG auf krankhafte Veränderungen untersucht, beispielsweise Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Zeichen einer Verengung der Herzkranzgefäße (KHK).Untersuchungen zur GesundheitsvorsorgeBasisuntersuchung des sportmedizinischen Checks ist das Elektrokardiogramm (EKG). Sinnvoll ist außerdem eine Blutuntersuchung, um der Funktion von Leber, Nieren, Fett- (Cholesterin, HDL, LDL), und Zuckerstoffwechsel zu überprüfen. Bei jungen Menschen unter 35 Jahren ist der Bluttest jedoch nicht zwingend Teil der Untersuchung. Je nach geplanter Belastung, Alter und Vorgeschichte des Untersuchten beeinhaltet der sportmedizinische Check weitere technische Untersuchungen, beispielsweise eine Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) oder eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiografie). Beurteilung des TrainingszustandsDie Beurteilung erfolgt auf der Basis des Ergebnisses der Ergometrie. Die individuelle Leistung wird mit einem Normalwert verglichen, der mittels Tabellen aus Geschlecht, Größe, Gewicht und Alter abgeleitet wird. Der Trainingszustand wird daher in Prozent angegeben. Zum Beispiel 130 Prozent oder nur 85 Prozent des Normalwerts. Mit dem Trainingszustand kann beurteilt werden, ob die Kondition für persönliche Vorhaben und Ziele ausreichend ist (z.B. für eine Marathonzeit unter vier Stunden oder für eine größere Trekkingtour).Beurteilung der Qualität des bisherigen TrainingsFalls das Training methodische Fehler aufweist oder insgesamt zu viel ist, so ist der Trainingszustand deutlich schlechter, als er auf Grund des Trainings zu erwarten wäre. Dies kann durch den Vergleich des bisherigen Trainings mit dem gemessenen Trainingszustand abgeschätzt werden. In solchen Fällen kann das Training durch entsprechende Beratung optimiert werden.

Pulsierende Magnetfeldtherapie Die Wirkung der pulsierenden Magnetfeldtherapie (Abk.: PMT) beruht auf den biophysikalischen und biophysiologischen Eigenschaften von pulsierenden elektromagnetischen Feldern. Wozu eine pulsierende Magnetfeldtherapie? Die direkte Folge der pulsierenden Magnetfeldtherapie ist eine bessere Durchblutung der Gewebe unseres Körpers. Dadurch wird auch die Sauerstoffversorgung verbessert und der Zellstoffwechsel aktiviert. Besonders wichtig sind diese Vorgänge für die Nährstoffversorgung der nicht direkt durchbluteten Körperteile wie beispielsweise Bandscheiben, Knieknorpel usw..Auf Grund der geschilderten Wirkungen bietet die pulsierende Magnetfeldtherapie die besten Voraussetzungen für Heilungsprozesse.Positiv anzumerken ist auch, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie ein äußerlich angewandtes Verfahren ist, für das keine unerwünschten Nebenwirkungen bekannt sind.Die Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie erspart Ihnen oftmals die Einnahme beträchtlicher Mengen an Medikamenten und vermeidet zahlreiche Eingriffe sowie Krankheitsfolgen. Anwendungsgebiete Die Magnetfeldbehandlung dient der allgemeinen Biostimulation und kann bei einer Vielzahl von Erkrankungen mit Erfolg eingesetzt werden.Schmerzminderung (z. B. nach Operationen) Abnutzungserscheinungen an den Gelenken (z. B. Arthrose an Knie und Hüfte)Sehnen(scheiden-)entzündung in Ansatznähe Hüftkopfnekrosen Nervenschmerzen (= Neuralgien) Knochenschwund (= Osteoporose) Absterben von Knochengewebe (= Osteonekrosen) Sportverletzungen, wie Prellungen, Zerrungen, Muskel- und Bänderrisse Nachbehandlung bei Endoprothesen akute und chronische Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises Durchblutungsstörungen Wundheilungsstörungen Durchführung Die Behandlung teilt sich meist in zwei Abschnitte, ist schmerzfrei häufig wird ein angenehmes Kribbeln oder Wärmegefühl wahrgenommen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In der Regel werden 10 bis 20 Behandlungen, bei ein bis zwei Terminen pro Woche vorgenommen. Eine Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten. Die Behandlung kann im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Sie begeben sich in eine geeignete Position und halten das erkrankte Körperteil in die Magnet-Röhre. Es ist keine Entkleidung nötig. Kosten Die Kosten für die pulsierende Magnetfeldtherapie belaufen sich pro Behandlungseinheit auf ca. 15.- bis 30.- Euro (zuzüglich eventuell anfallender weiterer Arztleistungen). Literatur Karl-Heinz Hanusch Magnetfeldtherapie. Schmerzen lindern - natürlich und ohne Nebenwirkungen.Preis: EUR 9,90 14. AuflageTaschenbuch - 125 Seiten - W. Jopp Vlg., Wiesbd.Erscheinungsdatum: 2001ISBN: 3896981021


http://www.lanklaeufer.de/train_puls01.htm http://www.dgsp.de/_downloads/allgemein/Eingangsfragebogen.pdf http://www.dgsp.de/_downloads/allgemein/FragebogenSportler.pdf 

Dr. med.SIEGMAR & ENGELInternisten

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